Insulinresistenz: Wer ist betroffen?

 
Der Diabetes mellitus Typ 2 ist in unserer Gesellschaft eine ernstzunehmende Krankheit. Leider wird er häufig immer noch zu spät erkannt und dies meistens zufällig. Folgeschäden sind dadurch vorprogrammiert: Die statistische Lebenserwartung sinkt bei Ausbruch der Erkrankung um bis zu einem Drittel!

In den meisten Fällen beruht der Typ-2-Diabetes auf einer Insulinresistenz, die bereits viele Jahre vor Ausbruch der Erkrankung vorhanden sein kann. Umso wichtiger ist es, einen Typ-2-Diabetes bzw. eine Insulinresistenz möglichst frühzeitig zu erkennen.

Liegt bei Ihnen eine Insulinresistenz vor, und sind Sie gefährdet, aufgrund von Insulinresistenz

einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln bzw.
Folgeschäden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden?

Die Wahrscheinlichkeit hierfür lässt sich anhand von Risikofaktoren abschätzen:

Ist bereits ein Mitglied aus dem engeren Familienkreis – z. B. der Vater oder die Mutter – an Typ-2-Diabetes (früher auch „Alterszucker“ genannt) erkrankt, besteht ein deutlich höheres Risiko, ebenfalls insulinresistent zu sein und später einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln.
Kommen Bewegungsmangel und Übergewicht hinzu, so steigt das Risiko weiter steil an. Bewegungsmangel und Übergewicht fördern die Insulinresistenz und damit auch die Diabetes-Entstehung: Je mehr „Fett“ angesetzt wurde, desto schlechter wirkt das Insulin. Besonders gefährlich ist übrigens das Fett im Bauchbereich!
Meist ist bei Insulinresistenz nicht nur der Zuckerstoffwechsel gestört, oft sind auch gleichzeitig die Fette aus dem Lot. Außerdem leiden viele Betroffene unter einem Bluthochdruck.

Tückisch: Eine Insulinresistenz verursacht keine Schmerzen – die Gefahren, die hinter der Insulinresistenz (und später dem Typ-2-Diabetes) lauern, werden deshalb oft unterschätzt!

Deshalb: Riskieren Sie keine Spätfolgen! Machen Sie mit bei unserem Insulinresistenz-Test und erfahren Sie mehr über Ihr Risiko.